Donnerstag, 23. März 2017

Buchtipp

Der Junge, der Träume schenkte

Dienstag, 21. März 2017

...

Ich möchte Worte finden, für das was ich fühle.
Aber mein Wortschatz ist nicht kostbar genug...

Donnerstag, 16. März 2017

Buchtipp

Bob, der Streuner

Montag, 13. März 2017

...

Ich denke gerade an die Zeit, die wir miteinander verbrachten. Schöne Momente gab es, gute noch viel mehr. Und die weniger guten, manchmal sogar schlechten? Pah, die können mir gestohlen bleiben, sie sollen sich zum Teufel scheren...

schließlich kamen sie von Ihm.

Mittwoch, 8. März 2017

...

"Die Fantasie eines Mannes reicht nicht aus, um die Wirklichkeit einer Frau zu begreifen."


(Anna Magnani)

Freitag, 3. März 2017

...

Mein Tropfen im Meer
Der bist Du
Ich strauchelte oft im Leben
Und stand wieder auf

Ließ mich nie auf faule Kompromisse ein
Keine Seele schaffte es, mich zu verbiegen

Dafür zahlte ich einen - scheinbar -
hohen Preis

Ein Preis, der sich lohnte
Ich verlor scheinbare Freunde
und gewann den einzig Wahren

Und der bist Du. Mein Tropfen im Meer
Der mich in all den Jahren, zu einem
Ozean werden ließ


Die Vergänglichkeit
wird uns irgendwann holen
Gnadenlos

Sie lässt sich ebenfalls
niemals auf einen Kompromiss
ein, niemals

Trotzdem
wir werden auf eine Art und Weise
weiterleben, die niemand kennt...

nicht mal du,
mein Tropfen im Meer



Dienstag, 28. Februar 2017

...

„Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.“

(Einstein)



abgesehen davon, dass sie es gar nicht könnten, denn könnten sie es, würden sie es tun. wahrscheinlich schon deshalb, um ihre macht - unter sich - zu beweisen, oder so.

Freitag, 24. Februar 2017

Wahre Liebe:-)

Der Blick aus zwei wunderschönen Augen sagt mir:
“Ich liebe dich.“

Sie sitzt vor mir, will schmusen, aber ich habe keine Lust.

Sie wendet sich nicht von mir ab, sondern probiert es zärtlich weiter. Legt ihre Samtpfote auf meinen Arm...

und schnurrt.

Aber ich habe keine Lust. Keine Lust auf Nähe,
und keine Lust, mich zu rechtfertigen.

Noch einmal schaut sie mich an, fragend aber nicht aufdringlich. Sie will sich vergewissern, mich verstanden zu haben. Ja, sie hat verstanden.

Dann, mit einem eleganten Sprung, erreicht sie die Fensterbank.

Sie mustert mich nun von dort aus. Nicht fordernd oder gar beleidigt, sondern voller Respekt vor mir und meinen Gefühlen.

Sie, diese Katze, trägt es mit Würde und Grazie,
dass ich keine Lust auf Nähe habe, und lässt mich alleine mit meinen Gedanken.

Ich spüre die Liebe meiner Katze.

Schnurrend und verstehend,
schaut sie mich noch eine Weile an.
Dann fängt sie an, sich zu putzen...

und rollt sich zusammen, um zu
träumen.

Von mir:-)

KarenS

Kunterbuntes

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Der Junge, der Träume schenkte
christa mavropoulou - 23. Mrz, 17:10

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